Begegnungsfest 2008

Unter dem Motto “Dorfgemeinschaft und Ortsvorsteher, die Gemeinschaft der Zukunft” trafen sich die Hürther Orts- und Dorfgemeinschaften mit Abordnungen zu einem gedanklichen Erfahrungsaustausch mit vielen anregenden Diskussionen.

H.-H. Steppkes eröffnetdas Begegnungsfest
H.-H. Steppkes eröffnet
das Begegnungsfest
Bürgermeister Walther Boecker Franz Becker
Rolf Winkelwird geehrt
Rolf Winkel
wird geehrt
Robert Schlender hält eine Laudatioauf Rolf Winkel
Robert Schlender hält eine Laudatio
auf Rolf Winkel
Hendrik Bruch hält eine Laudatioauf Rolf Winkel
Hendrik Bruch hält eine Laudatio
auf Rolf Winkel
Gruppenbild mitden Geehrten
Gruppenbild mit
den Geehrten
Josef Zopes MGV Stotzheim DSCF2426 Rolf Winkel dankt den Gratulanten Peter Assenmacher jquery google maps lightboxby VisualLightBox.com v6.0
 

 

Laudatio zum 25-jährigen Jubiläum des
Dorfgemeinschaftsvorsitzenden Rolf Winkel
(Hendrik Bruch für den Sonntagsclub)

Rolf Winkel, Du Silberjubilar im Vorsitz unserer Dorfgemeinschaft Stotzheim.

Es gibt vieles, sowohl zu Dir als Menschen Rolf als auch zu Dir als Amtsinhaber Herr Winkel zu sagen.

Beschränken werden wir uns heute nur auf einige grundsätzliche Aspekte.

Schon alleine die bisherige Dauer der Amtszeit verdient unser Aller Respekt und Hochachtung. Denn wir sind ja überwiegend mit den daran gebundenen Mühen und Anforderungen vertraut.
Rolfs uneigennütziger Einsatz für unser Dorf verdiente eigentlich nicht nur diese eine einmalige, sondern eine regelmäßige Anerkennung.
Statt dessen wird ihm die Arbeit durch Neider und Besserwisser zusätzlich erschwert,
was eben häufig mit solchen Ämtern verbunden ist.

Unter diesen Bedingungen ist es umso erstaunlicher, dass Rolf den Vorsitz über 25 Jahre mit nahezu unverändertem Engagement ausübt.

Nun jedoch wollen wir auf einen uns selbst betreffenden Punkt eingehen:
Wir, das ist der Sonntagsclub mit einigen Mitstreitern, die von Rolf durch Taten statt
Worten ein Stück sozialer Verantwortung gelernt und übernommen haben.

Ich will euch mit meiner Rede nicht mit Daten und Fakten zu Rolfs 25-jährigem
Jubiläum fesseln. Ich will lieber versuchen, euch zu erklären, welchen Einfluss Rolf durch seinen Einsatz für das Dorf auf uns ausgeübt hat.

Wir sind uns ganz sicher, dass ohne das Engagement von Rolf, die Kirmes, das heutige
Dorffest, nicht über so viele Jahre ausgerichtet worden wäre. Und von dieser Kirmes
haben unsere Kinder profitiert. Sie haben Spaß gehabt und das dörfliche Miteinander erlebt.
Nach der Kirmes war schon wieder vor der Kirmes, so hoch war die Vorfreude.

Und dass das nicht ohne Arbeit möglich ist, wissen wir wohl alle.
Wir haben also erlebt, durch welches Engagement unseren Kindern, und übrigens allen anderen Dorfbewohnern auch, Freude bereitet werden kann.
Und dieses, durch Rolf Winkel vermittelte Erleben, hat uns geprägt.

Und jetzt lenke ich eure Aufmerksamkeit auf einen Charakterzug von Rolf, der nicht
unbedingt an einen Dorfgemeinschafts-Vorsitzenden zu stellen wäre, aber so ist Rolf
nun mal.
Er handelt nach dem Prinzip: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Anders ausgedrückt: Er ist eher der Macher als der Redner, und gerade das, so glauben wir, hat uns bewogen, uns in der Dorfgemeinschaft zu engagieren.
Wir haben uns Rolf Winkel zum Vorbild genommen. Sein Einsatz über so viele
Jahre, jetzt sind es ja schon 25 an der Zahl, hat uns zum Nachdenken gebracht, ob es
auch im Interesse unserer Kinder nicht an der Zeit wäre, etwas fürs Dorf zu tun.

So sind wir auch schon seit vielen Jahren in der Dorfgemeinschaft und als Helfer beim
Dorffest aktiv.
Diesen Grad positiver Verrücktheit, wie er für Rolf bezeichnend ist, werden wir hoffentlich nicht erreichen, aber letztlich hat er uns zu diesem sozialen Eintreten gebracht.

Und lassen Sie uns diesen Weg etwas weiter spinnen. Über kurz oder lang, so hoffen
wir wenigstens, werden dann auch andere, jüngere Väter einbezogen, bis vielleicht eines Tages dann unsere Kinder in diese, unsere heutige Aufgabe hineinwachsen.

Ausgangspunkt dieser Entwicklung ist für uns Rolf Winkel, der so den Grundstein für ein soziales Engagement gelegt hat. Auch dafür gebührt ihm unser tiefer Dank.

Und eines wollen wir ganz deutlich machen: Es ist nicht alleine der Dorfgemeinschaftsvorsitzende Winkel, sondern vor allem der Mensch Rolf , dem dieses zu verdanken ist.

Lieber Rolf, bleib gesund und munter und wir wünschen Dir noch hoffentlich einige schöne Jahre in diesem, Deinem Amt.

 
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